Wenn Nachwuchs in Form eines Welpen oder Kitten einzieht, verändert sich alles, ganz gleich wie oft man bereits ein tapsiges Jungtier begleiten durfte. Du stehst vielleicht vor genau diesem Ereignis oder aber hast das Glück, das dich ein oder mehrere Kitten / Welpen begleiten? Herzlichen Glückwunsch. Was für ein spannendes neues Leben damit beginnt, nicht nur für dich, auch für den Nachwuchs. Bei uns war es im Februar 2020 soweit, als der etwa vier Monate alte Mischlingshund Pipo einzog und unseren Alltag auseinandernahm. Was ich dabei besonders schön finde, dass man von kleinauf mit gewissen Tricks und Kniffen viel für die Gesundheit tun kann. Deshalb ist mir das heutige Thema auch besonders wichtig. Denn man kann mit einfachen Mitteln viel von Beginn an richtig machen.

Ich möchte dir heute ein paar Aspekte an die Hand geben, die du in deine Überlegungen einbeziehen solltest, damit die Weichen für ein möglichst langes gesundes Leben gestellt werden. Und das aus gutem Grund. Denn ich begleite meist adulte Tiere, bei denen sich vieles in den ersten Lebensjahren angedeutet hat. Die meisten Besitzer bringen unglaublich viele Unterlagen von Untersuchungen und Befunden mit. Eine ziemliche Odyssee liegt hinter ihnen. Wenn wir dann damit beginnen den gesamten Fall einmal auseinanderzunehmen und genau zu analysieren, finden wir manche Andeutungen im Jungtieralter.

Viele meiner Kunden machen sich selbst Vorwürfe, weil sie eben nicht direkt schon von Anfang an versucht haben das Bestmögliche zu schaffen. Und genau hier möchte ich ansetzen und dich heute dazu sensibilisieren: Denn Gesundheit kann nie früh genug in den Fokus geraten!

Überlege dir in Ruhe, ob du nicht einfach mal eine Art Welpen-/Kitten-Beratungsgespräch mit einem ausgebildeten Tierheilpraktiker oder/und Tierernährungsberater führst, um zu erfahren wie du dem Leben deines Tieres hoffentlich noch mehr gesunde Tage geben kannst.

VIELE GROSSE ABENTEUER FÜR KLEINE PFOTEN

Ganz viele Veränderungen stehen in den ersten Lebensmonaten an.

  • Soziale Kontakte mit den Geschwistern
  • Umzug in ein neues Zuhause
  • Das Futter wird umgestellt
  • Der erste Tierarztbesuch
  • Begegnungen mit anderen Tieren, Menschen usw.
  • Besuch im Hundekindergarten/-schule oder Katzenkindergarten

Viele Eindrücke, die nicht nur die Psyche, sondern auch der Körper verarbeiten muss. In Watte packen? Bitte bloß nicht. Darum soll es an dieser Stelle auch gar nicht gehen. Eindrücke sind wichtig, genauso wie die passende Begleitung. Was man wissen muss ist, dass vieles eine Auswirkung auf den Körper hat, insbesondere auf die Verdauung. Wenn uns Menschen buchstäblich etwas auf den Magen schlägt, uns der Appetit wegbleibt oder aber wir Fressattacken entwickeln, weil es uns nicht gut geht, warum erwarten wir etwas anderes bei unserem Haustier? Auch dort sind derartige Symptome möglich.

Beim Jungtier ist die Darmflora noch nicht ausgereift. Sie kommt mit einem gewissen Basispaket an positiven auch negativen Darmbewohnern auf die Welt. Bestenfalls war die Geburt normal, das heißt ohne operativen Eingriff. So konnte der Welpe bzw. das Kitten auf dem Weg durch den Geburtskanal erste Bakterien der Mutter schlucken, die wichtig für den Aufbau der Darmflora sind. Dieses beim Menschen sogenannte Vaginalsekret ist ähnlich der Darmflora. Im Humanbereich weiß man, dass das Mikrobiom von Kaiserschnitt-Kindern anders ist, eben weil ihnen jenes Sekret fehlt. Somit haben jene Kinder ein höheres Risiko an Fettleibigkeit, Allergien und Diabetes zu erkranken. [Lesetipp: KLICK MICH]

Im Tierreich kann genau das ebenso vorkommen. Futtermittelunverträglichkeiten, IBD usw. sind bei vielen Hunden keine Seltenheit mehr. Hier liegt ein wichtiges Augenmerk auf der Darmflora und ob sie so arbeitet, wie sie arbeiten sollte.

Die Darmflora beim Jungtier stumpf aufbauen würde ich nicht. Ich würde hier vielmehr dazu raten zu überlegen, wie das Tier auf die Welt kam (ob natürlich oder mithilfe des Menschen), ob es bei der Mama säugen konnte oder aber eine Handaufzucht war und wie es nach dem Absäugen ernährt wurde (hochwertig oder eher suboptimal). Ein auf natürlichem Wege auf die Welt gekommenes/r Kitten/Welpe, welches/r danach gesäugt wurde und nach dem Absäugen hochwertige und altersgerechte Kost bekommt, muss meines Erachtens nach nicht unbedingt eine Darmaufbaukur erhalten.

Ist aber an irgendeiner Stelle beim Kitten/Welpen dieser natürliche Prozess durcheinandergeraten, vielleicht wurde eine unschöne Diagnose gestellt, kann ein tiefgreifender Blick in den Output (Kot) sich lohnen. Darmflora-Checks bieten zahlreiche Labore an, doch nicht jeder prüft detailliert, welche Bakterien nun zu wenig und welche zu viel vorhanden sind. Ich selbst arbeite mit nur einem Labor im speziellen zusammen, von dem ich weiß das sie sehr viel untersuchen, worauf ich dann genau eingehen kann, um gezielt das Bakteriendefizit zu behandeln.

Muss das wirklich beim Jungtier sein? Ist das nicht übertrieben? Es kommt auf das Problem an. Denn natürlich schafft eine Darmflora es auch allein, sich zu regenerieren. Da im ersten Lebensjahr allerdings ziemlich viel passiert, was direkt oder indirekt Einflüsse hat, kann ihr Wachstum unter Umständen etwas länger dauern.

Dein Jungtier wird vermittelt, zieht in ein neues Zuhause, bekommt ggf. anderes Futter, lernt neue Dinge kennen. Es wird geimpft, entwurmt, hat vielleicht einen Tierarzteinsatz, z.B. weil es noch nicht weiß das der Inhalt eines Mülleimers nichts in seiner Verdauung zu suchen hat usw. All das greift in den Organismus ein, der das Ganze verstoffwechseln muss. Und egal wie gut es vertragen wird, es hat einen gewissen Einfluss auch auf die Organe und so auch auf die Darmflora. Diese muss sehr viel leisten.

RICHTIGE ERNÄHRUNG von WELPEN UND KITTEN

Es gibt Unmengen an Tierfuttermitteln, sowohl für Katzen als auch für Hunde. Bitte tu deinem Tier den Gefallen und gebe einem Welpen / Kitten niemals adultes Futter. Adult bedeutet erwachsen. Dieses Futter hat eine andere Zusammensetzung. Ein Welpe oder Kitten hat einen anderen Nährstoffbedarf, benötigt z.B. mehr Calcium bedingt durch das Wachstum.

Wenn du barfst oder kochst, muss die Zusammensetzung auch anders gestaltet werden. Lass dich hier am besten von einem ausgebildeten Tierernährungsberater begleiten und lies dir hier ggf. auch selbst einiges an Wissen an [Buchtipp für Hundehalter: Das Barf-Buch von Nadine Wolf].

Und wenn du Welpen-/Kittenfutter ausgewählt hast, dann achte bitte aufs Etikett. Nur weil eine Verpackung schön aussieht und großartige Slogans enthält, heißt das noch lange nicht das der Inhalt hochwertig ist.

ETIKETTEN LESEN IST WICHTIG

Bei Trockenfutter (wenn es denn unbedingt „Trofu“ sein muss) sollte an erster Stelle und möglichst hochprozentig Fleischmehl stehen. Frisches Fleisch klingt zwar gut, wenn es dann jedoch getrocknet in der „Tüte“ landet, ist von dem angegebenen Prozent nicht mehr viel übrig.

Wenn du mir länger folgst, weißt du vielleicht, ich bin kein Trockenfutter-Freund. Für mich sind dort einfach viel zu viele Zutaten enthalten, die ich suboptimal für Hund und Katz finde. Es muss nicht zwingend jeder barfen oder kochen, diese Form ist auch nicht für jedermann geeignet. Aber ein hochwertiges Nassfutter ist aus meiner Sicht langfristig gesehen das gesündeste, was man für sein Tier und seine Gesundheit tun kann. Je gesünder die Ernährung, umso besser das Fundament. Und wenn ich bereits beim Jungtier damit starte, wirke ich langfristig effektiv auf die Gesundheit ein.

Wenn du jedoch etwas in Sachen Fütterung umstellst, mach es bitte langsam, damit sich die Verdauung daran gewöhnen kann. Und merke dir: Egal was die abgebende Stelle sagt, du musst nicht (!) beim gleichen Futter langfristig bleiben! Allerdings würde ich nicht direkt nach dem Einzug von Welpe oder Kitte das Futter direkt wechseln. Lass das Tier erstmal ankommen, die ersten Eindrücke verarbeiten und dann kannst du nach 2-3 Wochen immernoch das Futter langsam austauschen.

SINNVOLL FERTIGFUTTER AUFPEPPEN

Es gibt sehr viele Ergänzungsfuttermittel für Hunde und Katzen, die für schöneres Fell, eine bessere Bewegung, besseren Atem, gesündere Zähne usw. sorgen sollen. Die Industrie könnte ganze Werbeblöcke mit solchen Produktfilmen füllen. Aber braucht es das wirklich? Ehrliche Antwort für einen gesunden Welpen, ein gesundes Kitten: Nein!

Nein sage ich hier ganz klar zu Produkten, mit denen du irgendwas vermeiden willst, obwohl der Zustand noch nicht eingetreten ist. Beispiel: Du möchtest nicht, dass dein junger Hund Arthrose bekommt, also fütterst du jetzt bereits ein Ergänzungspulver für Arthrosepatienten. Völliger Humbug. Ggf. schadet es nicht, aber nutzen wird es genauso wenig. Achte doch lieber darauf, dass dein Tier genügend Bewegung erhält, sich die Muskeln gut ausbilden können und das Gewicht perfekt ist. Achte auf hochwertige Ernährung mit möglichst wenig Getreide. Das reicht völlig aus!

Aber wenn doch Jungtiere mehr Calcium brauchen, füge ich besser was on top? Bitte bloß nicht! Wenn du richtig ernährst, dann ist darin schon alles enthalten, was dein Tier braucht. Ein Zuviel schadet mehr als das es nutzt. Hol dir hier lieber einen Fachmann ins Boot, der die optimale Zusammensetzung prüft.

Wenn du irgendwas zufügen magst, einfach weil es besser aussieht oder du das Gefühl haben möchtest, etwas on top getan zu haben, dann peppe das Futter nützlich auf. Hunden kann man mal gedünstetes Gemüse, wie Zucchini oder Karotten oder etwas Kürbis zufügen oder frische Beeren, ein kleines Stückchen Apfel oder Banane. Bei Katzen ist ein kleines Stück rohes Hühnchenfleisch oder etwas Thunfisch in eigenem Saft ausgesprochen Willkommen.

Und wenn man das Gefühl hat, man muss mal was für den Darm tun, koche die Moro-Suppe (langekochte Karottensuppe) oder bereite eine Kräuterbuttermilch (für Hunde) zu oder lass deinen Hund einfach mal etwas Naturjoghurt schlabbern. Klingt stupide, ist aber spitze!

TIERÄRZTLICHE gESUNDHEITSVORSORGE

Im Sommerloch 2019 gab es im Social Media täglich Diskussionen zum Thema gesetzlich vorgeschriebene Masernschutzimpfung. Bei Tieren erlebe ich Grabenkämpfe in ähnlicher Form. Je nachdem von wo der Welpe oder das Kitten stammt, gab es i.d.R. schon eine oder mehrere Impfungen. Ich persönlich bin kein Impfgegner, aber ich empfehle in meiner Praxis immer, dass mit Verstand und Köpfchen geimpft wird! Das bedeutet, dein Tier muss nicht zwingend mehr als genug injiziert bekommen. Prüfe für dich einmal, was du mit deinem Tier tust. Reist du mit deinem Hund, musst du natürlich andere Impfungen aufgrund vorgegebener Ländervorschriften umsetzen. Das gleiche gilt beim Besuch einer Hundeschule usw.

Jedes Tier bekommt einen Impfpass, in dem der Tierarzt genau notiert hat, welchen Impfstoff es gab und wann die nächste Injektion fällig ist. Kontrolliere das. Ich habe in meiner Praxis wiederkehrend Fälle, bei denen der Nachimpftermin viel zu früh angesetzt ist. Die Impfhersteller haben auf ihren Websites allesamt genau stehen, welchen Rhythmus sie vorschlagen. Nutze diese kostenlose Möglichkeit der Prüfung und sprich im Zweifel deinen Tierarzt persönlich an. Wir alle sind Menschen! Möglich, dass hier einfach beim Ausrechnen des Auffrischtermins ein Fehler passiert ist.

Auch bei der Entwurmung scheiden sich die Geister. Muss wirklich stumpf quartalsweise entwurmt werden, selbst wenn das Tier keine Anzeichen zeigt? Die Entscheidung trägst du, genauso wie aber die Konsequenz, egal welchen Weg du gehst. In meiner Praxis lassen viele Tierhalter von Hunden nur noch 1-2 x pro Jahr chemisch entwurmen, unterstützen bis dahin auf natürlichem Wege eine wurmwidrige Darmflora über die Ernährung und machen 2-3 x pro Jahr einen gezielten Kot-Check auf Würmer in Form einer Sammelprobe. Denn selbst wenn es heißt, dass die Entwurmung sehr gut verträglich ist: Sie ist Chemie! Sie ist nichts Natürliches. Sie wirkt auf verdauende Organe wie die Leber und auch auf die Darmflora. Wer zwingend entwurmen möchte oder muss, sollte zumindest im Anschluss daran die Darmflora (und vielleicht auch die Leber) kurweise aufbauen.

Was ich wichtig finde: Regelmäßig zum Tierarzt fahren. Selbst wenn nichts Akutes ist. Einmal im Jahr sollte jedes Tier den Tierarzt besuchen. Ein normaler Gesundheitscheck ist nicht verkehrt und im besten Fall geht man ohne Befund nach Hause.

AB IN DIE WANNE – BADEN VON HUNDEN

Katzen sind in der Regel so etepetete, dass sie ohne uns Fell und Pfötchen sauber halten. Manche Hundewelpen erkunden aber mit Vorliebe Kuhfladen, wälzen sich in stinkigen Dingen im Gras oder tauchen in miefenden Tümpeln unter. Wenn Dein Welpe gesäubert werden muss, nutze bitte möglichst natürliche Seifen ohne chemische Zusätze, Konservierungsstoffe usw. Eine natürliche Seife ohne Zusätze aus dem Reformhaus reicht aus. Bade nicht zu oft mit Seifenlauge, denn das verändert die Hautflora. Diese ist optimal eingestellt. Je öfter jedoch gebadet wird, umso mehr fettet die Haut nach, die Hautflora verändert sich und kann empfindlicher werden.

Was die sensiblen Hundepfoten im Winter angeht, gibt es spezielle Salben, die deinem Welpen beim Spaziergang über gestreute (Split / Salz) Wege helfen können.

UNSCHÖNES ERLEBNIS – WO IST DER RESET KNOPF

Wie eingangs erwähnt prasseln sehr viele Ereignisse auf dein Jungtier ein. Nicht alle sind superschön. Möglich, dass sich dein Tier beim ersten Silvester so erschrickt, dass es von nun an „aus“ ist mit einem ruhigen, angstfreien Jahreswechsel. Oder die Begegnung in der Hundeschule oder beim Spaziergang verlief rüpelhaft. Da hatte wer anders schlechte Laune und dein Tier hat es abbekommen. Sein soziales Verhalten hat einen Knacks erhalten.

Du wirst dein Tier nicht vor allem beschützen können. Aber du kannst darauf einwirken, dass sich derartiges nicht dauerhaft manifestiert. Bei Hunden empfehle ich immer sich bei einem ausgebildeten Hundetrainer beraten zu lassen, wie man selbst im Nachgang mit seinem Tier umgehen sollte, um gerade Angst nicht weiter zu unterstützen.

In meiner Praxis gibt’s als Standard-Ausstattung für die Notfallapotheke eines jungen Tieres den Tipp zu der Bachblütenmischung Rescue Remedy. Als Globuli griffbereit kann die Erstgabe sehr zügig erfolgen. Danach gibt es diese in der Regel über 14 Tage viermal täglich weiter. Es handelt sich hierbei um eine Akutmischung, d.h. sie ist nur für Ereignisse, die akut stattgefunden haben. Sie ist keine Mischung als Prophylaxe oder um ein weit zurückreichendes Ereignis zu verdauen. Für diese Fälle solltest du dir einen fähigen Bachblütenberater suchen.

Wie es mir mit dem Einzug eines „Welpen“ bzw. Junghundes ergangen ist, habe ich in meiner Willkommen Welpe-Episode meiner Tiersprechstunde festgehalten. Denn im Februar 2020 zog unser Hund Pipo im Alter von 4 Monaten ein:

Am Ende des Blogartikels hast du sicherlich einiges an Input bekommen, warum es durchaus Sinn macht direkt von Beginn an mit Fachleuten zu arbeiten. Du hast gelernt, was du selbst umsetzen kannst und was du im ersten gemeinsamen Jahr mit deinem Jungtier überlegen solltest. Mir bleibt an dieser Stelle nicht mehr viel zu sagen, außer dass ich euch eine schöne, vor allen Dingen gesunde gemeinsame Zeit wünsche.

Alles Liebe für dich und dein Tier!

So gehts

PS.

Wenn du dich angesprochen fühlst und diesen Beitrag gerne teilen möchten, ist das ausdrücklich erwünscht, jedoch bitte nur durch Verlinkung hierher. Herzlichen Dank!

PPS.

Ich duze meine Leser und hoffe, dass ist für dich / Sie in Ordnung. Im persönlichen Gespräch können wir uns natürlich siezen.

HINWEIS

Ich muss darauf hinweisen, dass es sich gemäß § 3 des Heilmittelwerbegesetz (HWG) bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Verfahren der alternativen Medizin/Therapie handelt. Diese sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die von mir gegebenen Informationen zur Behandlung sind keine Garantie und weder als Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.

Sonja Tschöpe - TIERHEILPRAKTIKERIN | TIERERNÄHRUNGSBERATERIN

DIE AUTORIN

Sonja Tschöpe ist ausgebildete Tierheilpraktikerin & Ernährungsberaterin für Hunde, Katzen und Kaninchen. Ihrer Berufung geht sie von ganzem Herzen seit über 10 Jahren nach. Sie ist Minimalistin – ihre Patienten bekommen lediglich das verordnet, was wirklich notwendig ist. Und nur nach einer umfassenden Anamnese, bei der sie die enge Zusammenarbeit mit Tierhalter und Tierarzt sehr schätzt. Sie ist ganz offen: Wenn sie keinen Rat weiß oder die falsche Ansprechpartnerin ist, sagt sie das. Mit ihrer Familie und Hund Pipo lebt sie in einem Mehrgenerationenhaus bei Düsseldorf. Im Herzen trägt sie ihre am 20.08.20 verstorbene Katze Mischu sowie 15 unvergessene Kaninchen.

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