Sonja Tschöpe - Katzenfutter-Check

Zugegeben, es ist im Rahmen von Social Media leicht geworden, Menschen zu verunsichern. Da sagt das eine Forum es so und die nächste Facebook-Gruppe es so. Der eine Therapeut empfiehlt X und der Nächste erläutert dann aber sachlich fundiert, warum Y besser wäre. Mich verwundert daher nicht mehr, dass viele Tierhalter unsicher sind, was nun das Beste für den tierischen Liebling ist. Fühlst du dich da angesprochen?

Und dann kommt ein großes Magazin mal wieder um die Ecke und bringt die Ergebnisse eines Futtertests heraus, was das Fass an Verunsicherung gänzlich zum Überlaufen bringt. Kurz und bündig „watschte“ das Magazin sämtliche hochwertigen Nassfuttersorten ab und setzte (mal wieder) Junkfood auf das Siegertreppchen. Ich könnte das so stehenlassen, denn gelinde gesagt es ist ja nicht meine Katze, die so einen Fraß vorgesetzt bekommt. Doch letztlich landen in meiner Praxis viele Katzen, die gesundheitliche Baustellen oft bedingt durch eine schlechte Ernährung bekommen haben. Und deshalb ist es mir wichtig dir heute einmal näherzubringen, worauf du beim Kauf von Katzenfutter achten solltest und weshalb ich dem Testergebnis sehr kritisch gegenüberstehe.

Was frisst die Katze? Na klar, die Maus!

Ein sehr empfehlenswertes Buch hat als Titel: Katzen würden Mäuse kaufen. Vielleicht würden das nicht alle Katzen tun, aber sinnvoll wäre es. Denn so eine Maus bietet unserer Hauskatze alles, was sie benötigt. Zerlegen wir einmal eine Maus in ihre Bestandteile, so kommen wir auf:

ca. 43 % reines Fleisch (ohne Fett)
ca. 30 % Innereien mit Blut
ca. 20 % Fett
ca. 7 % Knochen

In den 30 % Innereien sind unter anderem Magen und Darm der Maus enthalten und darin ein kleiner prozentualer Anteil an Ballaststoffen. Wenn wir nun im weiteren Text auf verschiedene Futtermittelhersteller eingehen, bitte versuche dir immer wieder die Maus und ihre einzelnen Bestandteile vors Auge zu rufen.

Nehmen wir nun einmal eine der Siegerdosen der Stiftung Warentest zur Hand und lesen das Etikett:

Sheba Classics in Pastete „Ente und Huhn“, Note Sehr gut (1,4) enthält
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (65%, u.a. 4% Ente, 4% Huhn), Mineralstoffe, Zucker.

65 % klingt ja erstmal klasse. Hoher Anteil an Fleisch, aber man übersieht hier leicht, dass in diesen 65 % ja noch tierische Nebenerzeugnisse enthalten sind. Das sind Innereien, Knochen, Fell, Federn, Krallen. Es sind Produkte aus der Tierkörperverarbeitung, die Futtermittelhersteller nicht näher deklarieren müssen. Bei Sheba ist notiert, dass 4 % Ente und 4 % Huhn enthalten sind. Was davon (ob Fleisch oder Innereien, ob Federn, Krallen, Schnäbel usw.) jedoch nicht. Und wenn bei einer Pastete „Ente und Huhn“ tatsächlich nur 8 % von Ente und Huhn in der Dose sind, welches Tier bildet dann die restlichen 57 %? Ich habe versucht mal bei Sheba nachzufragen, doch man hielt es nicht für nötig darauf zu reagieren.

Hallo Sheba-Team,
ich würde gerne wissen, wie hoch der tatsächliche Anteil an Fleisch OHNE (!) tierische Nebenerzeugnisse in der Pastete Ente & Huhn ist, die Stiftung Warentest mit sehr gut bewertet hat. Dazu geben Sie leider keine wirkliche Auskunft in der Deklaration. Vielen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Tschöpe

Vergleichen wir nun einmal diese Deklaration mit der einer zerlegten Maus, kann man nur erahnen, dass in diesem Futter nicht einmal ansatzweise eine nachgebaute Maus enthalten ist. Der Hersteller fügt zudem Zucker hinzu. Weniger für die Katze, die nämlich keine Geschmacksrezeptoren für süß hat, sondern rein für das Auge des Menschen. Zucker karamellisiert bei hohen Temperaturen und gibt dem Nassfutter dadurch eine schöne Farbe.

Nehmen wir das Etikett von Whiskas 1+ Jahre mit Geflügel in Terrine, Note Sehr gut (1,5) unter die Lupe:

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Geflügel, 4% frisches Fleisch), Getreide, pflanzliche Eiweißextrakte, Mineralstoffe.

Diese Deklaration sagt so gar nichts darüber aus, wieviel %-Anteil Fleisch, tierische Nebenerzeugnisse und darüber hinaus Getreide, pflanzliche Eiweißextrakte sowie Mineralstoffe vorhanden sind. Da hilft auch die Angabe, dass 4 % Geflügel und 4 % frisches Fleisch enthalten sind, nicht wirklich weiter. Laut Stiftung Warentest wurde neben Huhn und Pute, noch Rind und Schwein gefunden. Getreide – an sich in geringem Maße nicht schlecht. Wir erfahren hier jedoch nichts über den %-Anteil. Somit kann es im Idealfall unter 1 % sein, im schlechtesten Fall jedoch auch viel.

Die scheinheilige Deklaration zieht sich wie ein roter Faden fort. Während man zu Aldi, Edeka und Norma sowie Kitekat nichts online findet, ist auch bei dm Tatsache, dass Dein Bestes mit Geflügel & Leber in Sauce, Note Gut (1,7) wenig aussagekräftige Anteile notiert:

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (5,0 % vom Geflügel, 5,0 % von der Leber), Mineralstoffe, Inulin (0,1 %)

Was lernen wir daraus? Deklaration ist gesetzlich vorgeschrieben, die Details jedoch nicht. Was die vorgenannten Futtermittelanbieter auf die Dose drucken ist rechtlich in Ordnung. Dem Tierhalter bringen diese wenigen Details jedoch nichts. Zudem kann man sich auf die Sortenangabe nicht verlassen – denn es wurden durch das Labor Fleischsorten gefunden, die im Titel und darüber hinaus nicht genannt waren. Für eine Allergiekatze ein echtes Problem!

Die Verlierer näher betrachtet

Da ich sowohl Catz finefood, Granata Pet als auch Macs selbst verfüttert habe, möchte ich insbesondere auf diese 3 Futtermittelhersteller von den hinteren Plätzen des Stiftung Warentest Ergebnisses näher eingehen.

Catz finefood gehört mit zu den Herstellern, die ich gerne empfehle. Es hat immerhin noch die Note Gut (2,2) bekommen. Die getestete Sorte Huhn und Fasan enthält:

Huhn 50% (bestehend aus Muskelfleisch, Herzen, Lungen und Lebern), Trinkwasser 24,15%, Fasan 20% (bestehend aus Herzen, Muskelfleisch und Lebern), Reis 3%, Kresse 2%, Löwenzahn 0,5%, Nachtkerzenöl 0,2%, Taurin 015%.

Weiterhin notiert der Hersteller:
* Zusammensetzung Geflügel:
– Herz & Muskelfleisch zusammen ca. 70%, davon ca. 2/3 Fleisch und 1/3 Herz
– Lebern und Lungen zusammen ca. 30%, davon ca. 1/2 Lebern und 1/2 Lungen
* Zusammensetzung Fasan:
– Herz & Muskelfleisch zusammen ca. 70%, davon ca. 1/2 Fleisch und 1/2 Herz
– Lebern und Lungen zusammen ca. 30%, davon ca. 1/2 Lebern und 1/2 Lungen

Astreine Deklaration. Hier wird mehr genannt, als gesetzlich gefordert ist. Man weiß hier ganz klar, dass sowohl in den 50 % Huhn, als auch in den 20 % Fasan mehr Fleisch als Innereien enthalten ist, so wie es sein sollte. Darüber hinaus notiert der Hersteller genau, was sonst noch an pflanzlichen Nebenerzeugnissen zugefügt wurde. Er listet das einzelhaft auf, statt nur den gesetzlichen Begriff darauf zu drucken. Bravo!

Granata Pet ist ebenso ein Futter, in dem der Fleischanteil vernünftig gewählt ist. Die DeliCatessen Paté mit Ente & Geflügel konnte bei Stiftung Warentest nur mit einem Ausreichend (4,0) punkten:

Enten- und Geflügelfleisch 72 % (Ente 36 % bestehend aus Muskelfleisch, Herz, Leber und Geflügel 36 % bestehend aus Muskelfleisch, Herz, Magen, Leber), Enten- und Geflügelbrühe 25 %, Granatapfelkerne 1 %, Lachsöl 1 %, Mineralstoffe 1 %

Auch hier notiert der Hersteller sehr detailliert, was enthalten ist. Die 72 % teilen sich auf in 36 % Ente und 36 % Geflügel. Laut Labor sind in der Tat nur Ente, Gans, Huhn und Pute enthalten. Leider erfährt man nicht, wie hoch der (Muskel-)Fleischanteil ist. Da dieser jedoch an erster Stelle genannt wird, muss er höher als die restlichen Anteile an Innereien sein. Granata Pet fügt jeder Sorte Granatapfelkerne hinzu. Stiftung Warentest hatte in ihrem Artikel den Sinn desganzen sprichwörtlich durch den Kakao gezogen und ich muss hier leider zustimmen: Ob Katzen (und auch Hunde) Granatapfelkerne benötigen bleibt fraglich. Dennoch schadet es nicht und das sollte in der Gesamtbetrachtung viel wichtiger sein, neben dem sehr guten restlichen Inhalt.

Kommen wir zu einem dritten Futter, welches ich in meiner Praxis regelmäßig an Katzenfreunde empfehle: Macs. Getestet wurde Lachs & Hühnchen mit Note Mangelhaft (4,8).

Fleisch (min. 40% Hühnchen), Fisch (min. 30% Lachs) und tierische Nebenerzeugnisse (Hühnchenherzen, Hühnchenleber, Hühnchenmagen), Banane (2%), Mineralstoffe (1%), Lachsöl (0,2%)

Hier teilt der Hersteller es astrein auf und teilt dem Leser genau mit, dass mindestens 40 % reines Fleisch vom Huhn enthalten ist, sowie mindestens 30 % Lachs. Hinzu kommen dann die tierischen Nebenerzeugnisse, sprich Innereien. Warum man unbedingt Banane zufügen muss, lass ich jetzt mal dahingestellt – es gebe wirklich Sinnvolleres. Stiftung Warentest fand im Labor jedoch neben dem genannten Hühnchen noch Pute, Rentier und Rind.

Auf meine Anfrage dazu antwortete ProPet mit dem Link zu einer offiziellen Stellungname:
http://www.macs-tiernahrung.de/index.php?route=information/information&information_id=18
Leider auf erneute Anfrage aber keine Antwort, wie denn das Labor andere Tiersorten darin finden konnte…. Ich persönlich finde das schade, aber dennoch halte ich Macs für ein sehr hochwertiges Futter.

Warum aber haben diese 3 Anbieter so schlecht abgeschnitten? Ganz einfach: Das Labor hat nicht verglichen, aus welchen Anteilen besteht die Maus und woraus das Dosenfutter, sondern man stürzte sich auf folgende Punkte:

  • Ernährungsphysiologische Qualität
  • Fütterungsempfehlung
  • Schadstoffe
  • Deklaration und Werbeaussagen

Ernährungsphysiologische Qualität
Hier wurde geprüft, welcher Nährstoffgehalt im Futter drin ist und zwar Fett, Eiweiß, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Catz finefood punktete mit sehr gut. Bei Macs war es Note befriedigend, weil ein zu hoher Gehalt an Phosphor und Natrium enthalten war. Granata Pet fiel mit einem ausreichend durch, weil der enthaltene Natriumgehalt die sichere Höchstgrenze sogar deutlich überschritten hat.

Zugegeben, das ist nicht gut und kann dauerhaft verfüttert schaden. Aus diesem Grund empfehle ich, genauso wie andere Tierheilpraktiker und Ernährungsberater, dass man nicht nur die Sorten eines einzelnen Futtermittelherstellers anbieten sollte, sondern mindestens 3 – 5 und daraus verschiedene Sorten im täglichen Wechsel. Nur über diese Sorten-/Herstellervielfalt funktioniert die weitgehend ausgewogene Ernährung.

Wer dennoch Angst hat zu viel Nährstoffe zuzufügen, dem bleibt nichts anderes übrig als auf BARF umzustellen und sich seine Rationen selbst zu berechnen.

Fütterungsempfehlung
Jeder Hersteller notiert in der Regel, wieviel man von seinem Nassfutter füttern sollte. Aber diese Angaben können nur dann passen, wenn jede Katze gleich ist. Und das gibt es nicht. Es gibt Katzen, die mehr schlafen, als sich bewegen und für die der darauf genannte Tipp schnell zu Übergewicht führen würde. Man darf also nicht stumpf ablesen und füttern, sondern muss prüfen, wieviel die eigene Katze braucht, um ihr Gewicht zu halten und hier spielen Alter und Aktivität eine große Rolle.
Hier sind Catz finefood, Macs und Granata Pet durchgefallen. Sie bekamen ausreichend und sogar mangelhaft. Aber mal ganz ehrlich? Diese Bewertung ist völlig irrelevant, denn solche Empfehlungen kann man gar nicht vorgeben, wie obenstehend schon beschrieben.

Schadstoffe
Das Thema Schadstoffe ist sicherlich wichtig und ich finde es gut, dass ein Labor das prüft.
Alle drei bekamen gut bis befriedigend. Im Test selbst wurde nicht notiert, welche Schadstoffe genau man gefunden hatte. Das ist extrem schwach und genau diese Tatsache gab es in vorherigen Futtertests schon einmal. Weder in 2008, noch in 2014 hielt man es für notwendig das näher zu erläutern – Hauptsache aber es werden Noten verteilt.

Deklaration und Werbeaussagen
Die Deklaration ist die deutliche, wie ich finde verbraucherfreundliche und ehrlich offene Antwort, was in der Dose enthalten ist. Hier hat Stiftung Warentest sehr vielen Herstellern die Note Gut gegeben, bei denen man zur Deklaration nicht wirklich alles bis ins kleinste Detail nachvollziehen kann. Aber: Stiftung Warentest beruft sich auf die gesetzliche Deklarationspflicht und Mindest(!)angaben! Und hier macht keiner der Hersteller einen Fehler.

Nun aber jene negativ zu bewerten, die sogar über die gesetzliche Info-Angabe hinaus notieren, was sie tatsächlich prozentual enthalten, empfinde ich als Farce. Denn gerade bei Macs, Granata Pet und Catz finefood kann man sehr schön sehen, was man seiner Katz füttert. Bei sämtlichen Futtermitteln des Mars-Konzerns hingegen leider nicht und noch dazu sind diese selten bereit darüber hinaus gehende Angaben zu machen, siehe das Schweigen von Sheba auf meine Anfrage.

Werbeaussagen sind so eine Sache. Hier hat sich das Labor auf „fragwürdige Versprechen“ gestürzt. Für mich ist ein Labor aber ein Labor und so sollte der Schuster bei seinem Handwerk bleiben und keine Marketingtexte bewerten. Fakt ist, dass der Granatapfel der Katze nicht schadet, auch wenn ich persönlich denke, der muss da jetzt nicht zwingend in der Dose sein. Mir stößt hier eher ein Slogan auf, der da lautet „Katzen würden …. kaufen“. Denn gerade dieser Slogan verführt dazu ein Futter zu kaufen, was leider alles andere als hochwertig ist.

Zum Testergebnis Katzenfutter aus dem Jahr 2014 gibt es von meiner geschätzten Katzenkollegin Miriam Knischewski von Katzen-Fieber noch eine tolle Auflistung/Analyse: https://blog.katzen-fieber.de/stiftung-warentest-032014-nassfutter-test/

Ich hoffe Dir ist nun klar, warum Futter ausm Discounter besser abgeschnitten hat, als jene Futtermittelsorten, die mit sehr viel Liebe zur Katze zusammengestellt und verkauft werden. Wenn du nun wissen magst, welche Hersteller ich im Gespräch nenne:

  • Macs
  • Granata Pet
  • Catz finefood
  • Tasty Cat
  • Applaws
  • Balduin
  • Grau
  • O´Canis for cats
  • Leonardo
  • MjamMjam
  • Omnomnom
  • Natures Menu
  • Sandras Schmankerl
  • Müller´s Naturhof (gibts beim Netto-Markendiscount)

Wenn dich das Thema nun noch näher interessiert und du lernen magst, wie du selbst Etiketten lesen solltest, vielleicht magst du mal an meiner Online-Schule nach einem möglichen passenden Kurs gucken:

Und keine Sorge: Es ist nie zu spät etwas anzupassen. Wichtig ist den ersten Schritt zu tun.

Alles Liebe für dich und dein Tier!

So gehts

PS.

Wenn du dich angesprochen fühlst und diesen Beitrag gerne teilen möchten, ist das ausdrücklich erwünscht, jedoch bitte nur durch Verlinkung hierher. Herzlichen Dank!

PPS.

Ich duze meine Leser und hoffe, dass ist für dich / Sie in Ordnung. Im persönlichen Gespräch können wir uns natürlich siezen.

HINWEIS

Ich muss darauf hinweisen, dass es sich gemäß § 3 des Heilmittelwerbegesetz (HWG) bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Verfahren der alternativen Medizin/Therapie handelt. Diese sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die von mir gegebenen Informationen zur Behandlung sind keine Garantie und weder als Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.

Sonja Tschöpe - TIERHEILPRAKTIKERIN | TIERERNÄHRUNGSBERATERIN

DIE AUTORIN

Sonja Tschöpe ist ausgebildete Tierheilpraktikerin & Ernährungsberaterin für Hunde, Katzen und Kaninchen. Ihrer Berufung geht sie von ganzem Herzen seit über 10 Jahren nach. Sie ist Minimalistin – ihre Patienten bekommen lediglich das verordnet, was wirklich notwendig ist. Und nur nach einer umfassenden Anamnese, bei der sie die enge Zusammenarbeit mit Tierhalter und Tierarzt sehr schätzt. Sie ist ganz offen: Wenn sie keinen Rat weiß oder die falsche Ansprechpartnerin ist, sagt sie das. Mit ihrer Familie und Hund Pipo lebt sie in einem Mehrgenerationenhaus bei Düsseldorf. Im Herzen trägt sie ihre am 20.08.20 verstorbene Katze Mischu sowie 15 unvergessene Kaninchen.

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Wo du auch wohnst, ich helfe deinem Tier und dir gerne durch meine langjährigen Erfahrung als Tierheilpraktikerin und Tierernährungsberaterin mit meiner Online-Beratung.

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