Katzen richtig füttern – ein brisantes Thema, das immer wieder zu Diskussionen führt. Welche Ernährungsform ist die Richtige? Du hast dich vielleicht auch schon in einer solchen wiedergefunden. Vielleicht als du völlig unbedarft erzählt hast, dass du Marke xy fütterst. Wenn du Glück hattest, wurde vielleicht sachlich auf die nicht gestellte Frage geantwortet, dass es aber mit x und y besseres Futter geben würde. Eventuell fand jedoch auch direkt die Verurteilung statt, wie du deine Katze/n mit so einem „Fraß“ ernähren kannst. Schäm dich. Ich finde diese moderne Form der Hetzjagd, die man sehr schön im anonymen Netz umsetzen kann, nicht nur unschön, sondern auch respektlos. Deshalb darfst du heute ganz beruhigt weiterlesen, denn dich erwartet in meinem Beitrag Informatives und Sachliches – keinesfalls aber eine Verurteilung.

In diesem Blogbeitrag möchte ich dir einige Grundlagen zur Katzenfütterung an die Hand geben. Am Ende kannst du für dich die Entscheidung treffen, wie du die Fütterung deiner „Haustiger“ weiter gestalten möchtest.

WELCHE GEDANKEN SOLLTE MAN SICH BEI DER FÜTTERUNG MACHEN?

Bevor du dir darüber Gedanken machst, was das Beste für die Katz ist, solltest du überlegen was du fütterst. Gibt es ausschließlich Trockenfutter, muss ich an dieser Stelle bereits anmerken, dass dies leider durchaus mehr schadet als nutzt. Zumindest für die Gesundheit von Katzen ist Trockenfutter „sinnfrei“. Es mag zwar bequem zu füttern sein, es riecht fast nicht, es zieht im Sommer keine lästigen Fliegen an usw. Aber die Katze als ehemaliger Wüstenbewohner nimmt den Großteil der Flüssigkeit über die Nahrung auf. Und wie viel Flüssigkeit ist in Trockenfutter enthalten? Richtig: Fast nichts. Das darf auch nicht sein, denn sonst wäre es nicht so lange haltbar.

Die Haltbarkeit, also die Konservierung ist das nächste Thema. Damit das Trockenfutter so lange haltbar ist, wird es nicht nur gekocht und entsprechend verarbeitet. Es werden auch Konservierungsstoffe zugefügt. Das ein Trockenfutter keine Konservierungsmittel enthält, kann gar nicht sein. Wie halten sich die „Brocken“ denn sonst so lange? Da die Hersteller jedoch nur deklarieren, also auf der Verpackung notieren müssen, was sie selbst zugefügt haben, kann es sein, dass bereits konservierte Produkte eingekauft wurden, die sie dann weiter verarbeiten. Ergo muss kein Hinweis auf Tüte oder Kartonage. Clever für die Industrie, dumm für uns Käufer.

Wie zuvor kurz erwähnt, ist die Katze ein ehemaliger Wüstenbewohner. Sie kann auch Wasser trinken, allerdings mit einem gewissen Aufwand. Sie muss nämlich eine Wassersäule mit der Zunge schaffen, um Flüssigkeit aufzunehmen. Das Video hier zeigt den Unterschied zum Hund ganz gut. Der Hund kann eine Art Kelle formen. Die Katze muss eine Wassersäule bilden:

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Selbst wenn die Katze viel trinkt und darüber ggf. das Defizit nahezu ausgleicht, ist in vielem (selbst hochwertigem) Trockenfutter ein nicht unerheblicher Anteil an Getreide und Gemüse enthalten. Beides nutzt der Katze nahezu nichts. Sie ist ein Fleischfresser. Sie braucht hochwertige Proteine, die sie über Muskelfleisch erhält. Der tierische Anteil im Futter sollte daher mehr als 85-90 % ausmachen. Auch hier scheidet Trockenfutter aus. Ballaststoffe, also pflanzlicher Anteil im Futter, ist für die Katze nur für die Aufrechterhaltung der Verdauung wichtig. Sie kann es ansonsten aber nicht verwerten.

Hinzu kommt das leidige Thema der Nieren. In meiner Praxis finden sich ab einem Alter von etwa 12-14 Jahren immer mehr Katzen, bei denen über das Blutbild eine Niereninsuffizienz diagnostiziert wurde. Dieses wichtige Organ braucht zum Entgiften Flüssigkeit. Nimmt der Körper zu wenig auf, kann es viele Abfallprodukte der Ernährung nicht vernünftig ausscheiden. Die Nierenleistung lässt nach. Leider kann man Nieren nicht reparieren. Und je nach Stadium, in dem die „CNI/CNE“ festgestellt wurde, auch nur noch bedingt behandeln. Für mich ist genau dieses Argument das Wichtigste, wenn es darum geht weg von trockener Ernährung hin zu einer hochwertigen „Nass“-Kost (egal ob Nassfutter oder BARF) zu wechseln.

Wenn deine Katze bis dato lediglich Trockenfutter bekommt, solltest du dich fragen, ob und wie du sie umstellen kannst. Viele Tricks dazu gibt es im Online-Kurs von Corinna Dördelmann an meiner Online-Schule Tierisches-Wissen. Dort findest du auch viele weitere interessante Katzen-Kurse:

BARF – DAS NONPLUSULTRA?

Du weißt nun, warum ich von Trockenfutter nichts halte. Für mich ist es lediglich okay, wenn man es zum Beispiel als Leckerei / Belohnung in den Alltag einbaut oder aber die lange Fütterungspause in der Nacht mit wenigen Gramm überbrücken muss. Denn manche Katzen terrorisieren einen mit „Arien“ und rauben kurz vorm Hungertod stehend uns Menschen den Schlaf. Ergo drücke ich hier sämtliche Augen zu, wenn man einen Futterautomat mit etwas Trockenfutter bestückt, der z.B. um 2 Uhr früh dann wie von Geisterhand aufgeht und die Katz einen Nachtsnack zu sich nehmen kann.

Für mich ist BARF, wenn man es denn richtig anwendet, sicherlich die beste Form von Ernährung. Aber: Sie muss zu dir und zu deiner Katze passen! Es bringt nichts, wenn du es nicht umsetzen kannst oder willst. Denn ein gewisser Aufwand ist mit der Rohfütterung verbunden. Sie kostet nicht nur Zeit, sondern man braucht auch diverse Dinge (u.a. Supplemente), damit dem selbst zubereiteten Mahl an nichts fehlt. Nur ein paar Fleischbrocken und Innereien hinwerfen, ist weder BARFEN noch ausgewogene Ernährung. Das gleiche gilt für das Kochen. Hier muss man wissen, welche Vitamine zum Beispiel hitzeempfindlich sind, da sie zwingend separat zugefügt werden müssen. BARF und Kochen gehört in jene Hände, die das ganze Thema mit Ruhe und eben auch einem gewissen Wissen angehen möchten. Und dann muss letzten Endes noch die Katze selbst mitspielen. Womit wir wieder beim Thema Futterumstellung wären…

Wenn du dich nun auf meine Infos zu Nassfutter freust und insgeheim denkst, dass dies ja dann die einfachste und eben auch gesündeste Form ist, muss ich deine Begeisterung etwas minimieren. Denn hochwertiges Nassfutter erkennst du leider nicht beim Blick auf den Preis, das schöne Bild auf dem Etikett oder aber durch einen Warentest. Um Fraß von exzellent zu unterscheiden, musst du das Kleingedruckte lesen können. Und das ist leider nicht ganz so einfach. Die meisten Hersteller, die fast jedes Jahr Marktsieger beim Warentest werden, haben eine sehr dürftige Deklaration, passend zum Inhalt. Oft findet sich an erster Stelle lediglich ein „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“, was überhaupt nichts darüber aussagt, wie viel % Fleisch und welche Nebenerzeugnisse (sind das nun Innereien oder eher Tierabfälle wie Federn, Knorpel, Krallen, Hufe usw.) enthalten sind.

Hol doch bitte einmal eine Dose/Tüte deines Futters und werfe mal einen Blick auf die Zusammensetzung. Was findet sich dort? Hersteller, wie MjamMjam, Tasty Cat, Carnupuru, Leonardos u.a. haben sehr viele Einzelheiten auf dem Etikett stehen. So notiert Carnupuru beispielsweise, dass in der Sorte Bio-Ente 95 % Bio-Ente enthalten sind, und zwar bestehend aus Bio-Brustfleisch, Bio-Herz und Entenbrühe. Die restlichen 5 % setzen sich aus Gemüse, Obst und Mineralstoffen zusammen. Nun gut, ich persönlich würde mir hier noch deutlich mehr Innereienvielfalt wünschen (z.B. Leber, Niere) und mir fehlt in der Sorte ein für Katzen verträgliches Öl. Aber an sich ist die Deklaration sehr ausführlich und ich weiß, was ich meiner Katze füttere. MjamMjam Zarte Ente notiert, dass 99 % Fleisch enthalten sind, die sich aus Entenfleisch, -herz und -leber zusammensetzen. Die restlichen 1 % sind aufgeteilt in Mineralstoffe und Eierschalen. Auch hier weiß ich ganz genau, was ich meiner Katze bzw. meinen Katzen füttere.

ETIKETTEN LESEN IST WICHTIG!

Was lernst du daraus? Das Bild und der Preis und ggf. der Aufkleber tierärztlich geprüft oder aber Sieger beim Warentest, sind völlig irrelevant. Es kommt auf die Zusammensetzung an. Das heißt hier solltest du dir beim Kauf vom Nassfutter etwas Zeit nehmen und vielleicht sogar selbst lernen, wie man Etiketten richtig interpretiert.

Natürlich kann es deutlich günstiger sein, wenn man die Katze auf BARF umstellt. Denn hier hat man i.d.R. einmal höhere Investitionen für Supplemente und Feinwaage, ggf. auch für einen Fleischwolf. Rechnet man jedoch alles um, sind die täglichen Ausgaben für das Futter geringer, als wenn man die gleiche Menge an hochwertigem Nassfutter benötigt. Zudem kann man beim BARFEN auf verschiedene Faktoren eingehen. Hat die Katze eine Nierenproblematik, kann man selbst den Calcium/Phosphor-Gehalt festlegen und durch die Einzelzusätze daran „schrauben“. Ist die Katze empfindlich was den Fettgehalt betrifft und hat eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, kann auch hier auf die jeweiligen Werte selbst eingegangen werden. Bei Katzen mit Erkrankung sollte jedoch ein erster, ausführlicher Plan von einem darin fähigen Ernährungsberater erstellt werden.

Beim Nassfutter gibt es natürlich bereits spezielle Sorten für Katzen mit Erkrankungen, das sogenannte Diätfutter. Allerdings finde ich die Angebote für gerade für Nierenkranke fatal. Die Industriefutterhersteller setzen immernoch auf die falsche Info, dass der Proteingehalt reduziert werden muss. Nur so könne man einen reduzierten Phosphor-Gehalt erreichen. Also wird jenem Futter ein höherer Anteil an Getreide und Gemüse zugefügt. Du weißt aber, dass die Katze damit nicht viel anfangen kann. Jetzt kann ich zwar vielleicht den Phosphor-Anteil im Blut reduzieren, ggf. habe ich auch eine gewisse Stabilisierung der Nierenwerte, dauerhaft mache ich meine Katze damit an anderer Stelle krank.

Die Lösung: Entweder barfen oder aber kochen oder aber zusammen mit einem fähigen Tierernährungsberater ein passendes Futter auswählen. Unsere Katze Mischu zog 2016 im Alter von sechzehn Jahren mit einer Niereninsuffizienz ein. Sie hat bei uns kein industrielles Diätfutter für nierenkranke Katzen bekommen. Auch keinen Phosphatbinder. Im Gegenteil. Sie wurde lange von uns gebarft und bekam zuletzt wieder hochwertiges Nassfutter. Ihre Nierenwerte waren bis zu ihrem Tod im August 2020 stabil.

DAS KENN ICH NICHT, DAS FRESSE ICH NICHT

Eine Königsdisziplin ist in jedem Fall die Umstellung. Und das kann ich sogar nachvollziehen. Wenn man mir meine heißgeliebte Schokolade, die ich vielleicht täglich zu essen bekomme, auf einmal gegen eine Schale Salat eintauschen würde, ich würde auch nicht vor Begeisterung ausflippen. Katzen besitzen noch dazu eine ausgeprägte Neophobie. Das heißt sie lehnen Neues erst einmal skeptisch ab. Mischu war da mal wieder anders. Sie zog ein, bekam direkt neues (hochwertiges) Futter und verlangte nix anderes mehr. In meiner Praxis erlebe ich es aber auch anders. Und dann muss man eben mit etwas Geschick die Umstellung angegangen werden. Für die BARF-Tester empfehle ich immer mal ein kleines Stück rohes Hühnerfleisch aus Versehen vom Tisch fallen zu lassen, wenn Miez oder Maunz in der Nähe stehen. Oft siegt die Neugierde. Mögen sie roh nicht, kann man das Rohfleisch mit etwas kochendem Wasser übergießen und somit leicht gegart anbieten.

Beim Nassfutter ist es meist ein Glücksspiel, bis man die passenden Hersteller und Sorten gefunden hat. Hier empfehle ich nicht zu viel von einer Marke und einer Sorte zu kaufen, sondern lieber einzelne Tütchen von mehreren Herstellern und dann mit wenigen Leckerbissen anzufangen. Zum Beispiel ein Esslöffel Ente oder Gans oder Hühnchen.

Bitte keinesfalls nur einen Hersteller verfüttern. Zum einen ist das nicht gesund. Denn wenn der Inhalt zwar hochwertig ist, aber ggf. bei den ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen irgendwas einen Mangel oder eine Überversorgung mit sich bringt, schadet man auf lange Sicht. Zum anderen kann man beim Wechsel des Herstellers von ggf. einer Komponente (was man optisch überhaupt nicht erkennen kann, die Katz aber riecht oder schmeckt) riskieren, dass die Katze das eigentlich sonst so beliebte Futter nicht mehr anrühren will. So geschehen bei einigen meiner Kunden beim Futter eines Herstellers. Auf einmal wollten die Tiere es nicht mehr fressen. Der Hersteller teilte mit nichts verändert zu haben. Möglich aber, dass Zulieferfirmen was verändert hatten, was so offensichtlich dann beim Hersteller laut Verpackung nicht bekannt war. Mischu bekam in der Regel sechs Hersteller und davon ganz unterschiedliche Sorten. Ich testete jedoch gern und viel neue Produkte und Mischu half mir eben dabei. Wenn du dir 3-4 hochwertige Hersteller aussuchst, reicht das völlig.

Und nein, so ein Wechsel von heute Hersteller x und morgen Hersteller y im Napf ist überhaupt nicht schädlich. Ich weiß nicht, woher dieses Gerücht stammt. Ich höre es aber eher von Futterherstellern. Diese begründen es mit der empfindlichen Darmflora, und dass ein Wechsel zu anderen Herstellern (oder sollte ich Konkurrenz sagen?) deshalb nicht gut ist… Wie gesagt, Überversorgung oder Mangel wäre schädlich, ein täglicher Wechsel jedoch ganz und gar nicht. Und durch einen solchen Wechsel riskiere ich eben genau das nicht.

DEINE KATZE – DEINE ENTSCHEIDUNG

Es ist deine Katze bzw. es sind deine Katzen. Wie du sie fütterst, ist deine Entscheidung. Wichtig ist aber, dass du einige Basics dazu weißt. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem kurzen Artikel einige Informationen an die Hand geben. Wenn du unsicher bist, informiere dich einfach. Es gibt ein paar sehr gute Bücher, die schön erläutern, worum es bei der Ernährung von Katzen geht. Zwar etwas in die Jahre gekommen, aber immernoch aktuell ist das von Lena Landwerth „Wegweiser Katzenfutter“. Wer BARFEN möchte, findet in dem Buch von Susanne Reinert „Natural Cat Food“ oder Petra von Quillfeldt „Katzen BARFEN“ theoretische Grundlagen. Ich selbst habe versucht mit den Büchern zu barfen, bin aber eher jemand, der on top noch einen Kurs brauchte. Denn ich fand – auch wenn alles schön beschrieben wird – das alles viel zu kompliziert.

Lass das Thema Fütterung einfach mal auf dich wirken. Lies dich in Ruhe ein, bilde dir selbst eine Meinung. Deine Katze/n, deine Entscheidung! So einfach ist es. Ich selbst habe bei meinen Kaninchen die Fütterung zuerst völlig falsch umgesetzt und dann nach Jahren endlich „aufs richtige Pferd gesetzt“. Das Ergebnis zeigte sich in der durchschnittlichen Lebenserwartung meiner Kaninchen, die auf einmal doppelt so hoch war wie zuvor. Klar war manches ein Mehraufwand. Aber wenn man dann gesündere Tiere hat, die deutlich länger bei einem leben, so ist das doch das größte Geschenk.

Mir bleibt an dieser Stelle nicht mehr viel zu sagen, außer dass ich dir eine schöne, vor allen Dingen gesunde gemeinsame Zeit wünsche.

 

Alles Liebe für dich und dein Tier!

So gehts

PS.

Wenn du dich angesprochen fühlst und diesen Beitrag gerne teilen möchten, ist das ausdrücklich erwünscht, jedoch bitte nur durch Verlinkung hierher. Herzlichen Dank!

PPS.

Ich duze meine Leser und hoffe, dass ist für dich / Sie in Ordnung. Im persönlichen Gespräch können wir uns natürlich siezen.

HINWEIS

Ich muss darauf hinweisen, dass es sich gemäß § 3 des Heilmittelwerbegesetz (HWG) bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Verfahren der alternativen Medizin/Therapie handelt. Diese sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die von mir gegebenen Informationen zur Behandlung sind keine Garantie und weder als Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.

Sonja Tschöpe - TIERHEILPRAKTIKERIN | TIERERNÄHRUNGSBERATERIN

DIE AUTORIN

Sonja Tschöpe ist ausgebildete Tierheilpraktikerin & Ernährungsberaterin für Hunde, Katzen und Kaninchen. Ihrer Berufung geht sie von ganzem Herzen seit über 10 Jahren nach. Sie ist Minimalistin – ihre Patienten bekommen lediglich das verordnet, was wirklich notwendig ist. Und nur nach einer umfassenden Anamnese, bei der sie die enge Zusammenarbeit mit Tierhalter und Tierarzt sehr schätzt. Sie ist ganz offen: Wenn sie keinen Rat weiß oder die falsche Ansprechpartnerin ist, sagt sie das. Mit ihrer Familie und Hund Pipo lebt sie in einem Mehrgenerationenhaus bei Düsseldorf. Im Herzen trägt sie ihre am 20.08.20 verstorbene Katze Mischu sowie 15 unvergessene Kaninchen.

Online-Beratung - Sonja Tschöpe - TIERHEILPRAKTIKERIN | TIERERNÄHRUNGSBERATERIN

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Wo du auch wohnst, ich helfe deinem Tier und dir gerne durch meine langjährigen Erfahrung als Tierheilpraktikerin und Tierernährungsberaterin mit meiner Online-Beratung.

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