TIERGESUNDHEIT

Von der Nase bis zur Schwanzspitze bestens versorgt

01 · DENKANSATZ

 

„Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter war eine falsche Ernährung.“ (Hippokrates, ca. 400 v. Chr.) Gesundheit beginnt somit mit der tiergerechten Ernährung.

02 · PUMPERLGSUND

 

Viele Faktoren wirken auf die Gesundheit vom Tier ein. Dazu gehören frische Luft, Sonnenlicht, weitgehend stressfreier Alltag und eine tiergerechte Haltung und Ernährung.

03 · PARASITENPROPHYLAXE

 

Manche gutgemeinete Prophylaxe gegen lästige Parasiten (Flöhe, Zecken, Würmer etc.) haben sehr weitreichende Wirkungen auf das Immunsystem, gerade bei den Chemiekeulen.

GESUNDES TIER, GLÜCKLICHER MENSCH

Im Trubel des Alltags geht bei vielen Menschen eines oftmals unter. Es ist der Schatz, der sich Gesundheit nennt. Im besten Fall kommt jedes Lebewesen gesund und munter auf die Welt. Schließlich werden ihm im Laufe des Lebens noch genügend Eindringlinge begegnen, die der Gesundheit an den Kragen wollen. Doch was ist eigentlich Gesundheit? Medizinisch betrachtet ist es das Nicht-Vorliegen einer Krankheit. Klingt logisch, denn wenn man nicht krank ist, ist man gesund. Man könnte auch sagen, geht es dem Lebewesen körperlich gut und ist sein Geist, seine Seele ausgeglichen, ist es ein Zustand den man als gesund betiteln kann. Die WHO (World Health Organization / Weltgesundheitsorganisation) setzt dem Ganzen sogar noch einen oben drauf: „Health is a state of complete physical, mental and social-well-being and not merely the absence of disease or infirmity.“ Übersetzt heißt es, nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen bedeutet gesund zu sein, sondern auch der vollständige körperliche und geistige Zustand plus das eigene soziale Wohlergehen. Das Trio aus Körper, Geist und sozialem Wohlergehen beschreibt eine sehr gute Basis, den man auch auf die Tiergesundheit umwidmen kann. Ist das Tier körperlich gesund, sein Gemüt ausgeglichen und lebt es in einem liebevollen Zuhause, in dem ihm nichts fehlt, ist das Grundgerüst um gesund zu bleiben eigentlich erfüllt.
Hier folgt sicherlich ein innerlicher Aufschrei. Denn ich gebe Ihnen Recht: Viele Tiere bekommen (vermeintlich) genau das und werden krank. Warum?

 

Auf der Suche nach Antworten können Sie erst einmal eines tun: Das Tier und sein Leben gänzlich auf den Kopf stellen. Der erste Gang ist meist der zum Tierarzt. Diesem steht eine umfangreiche Diagnostik mittels apparativer Untersuchungen (sogenannte bildgebende Verfahren) zur Verfügung. Im zweiten Schritt kommt meist der Tierheilpraktiker mit ins Boot. Dieses Trio aus Ihnen, Ihrem Tierarzt und dem begleitenden Tierheilpraktiker hat ein gemeinsames Ziel: Ihren tierischen Gefährten gesund machen oder, wenn das nicht mehr möglich sein sollte, ihn so zu begleiten, dass seine Beschwerden gelindert werden.

 

Was aber, wenn Ihrem Tier aktuell nichts fehlt, Sie aber gerne wissen möchten, ob die Basis stimmt? In diesem Fall bin ich gerne Ihr Ansprechpartner. Genauso gut stehe ich Ihnen zur Seite, wenn Sie vorhaben das Immunsystem zu pushen oder die Leber und Nieren kurmäßig zu unterstützen. Hier gibt es sehr viele alternative Wege, die ich passend auf das jeweilige Tier und seine Ernährung einbaue. Schließlich bringt es Ihrem tierischen Gefährten nur etwas, wenn dieser mitspielt. Für mich ist es wichtig derartige gesundheitsfördernde Wege stressfrei zu gehen.

 

In meiner Praxis biete ich Ihnen in Zusammenarbeit mit einem Labor an, gewisse Parameter zu überprüfen. Dazu gehören zum Beispiel ob eine regelmäßige Entwurmung überhaupt notwendig ist und wie es um die Darmflora Ihres Tieres beschaffen ist. Sollten wir ein aktuelles Blutbild benötigen, verweise ich Sie an den Tierarzt Ihres Vertrauens.

 

Therapieablauf

 

Im ersten Step unterhalten wir uns telefonisch über Ihren Wunsch mit mir zusammenzuarbeiten. Bin ich für Ihr Tier die passende Ansprechpartnerin erhalten Sie von mir einen umfangreichen Fragebogen. Diesen benötige ich ausgefüllt zurück, zusammen mit ggf. vorliegenden tierärztlichen Befunden (u.a. Laborberichte, Röntgenbilder, Impfpass etc.). Im Anschluss daran vereinbaren wir einen Termin für einen Hausbesuch. Bei Ihnen vor Ort besprechen wir dann die Details, was aus meiner Sicht sinnvoll ist anzupassen. Die zeitliche Dauer meines Besuchs hängt vom Umfang ab. In der Regel sollten Sie jedoch etwa 30 bis 60 Minuten einplanen.

 

Im Anschluss an unser Gespräch erhalten Sie von mir einen zusammenfassenden Bericht mit einer Therapieempfehlung.

 

Unser Erfolg hängt von einigen Faktoren ab, zu dem Sie maßgeblich beitragen. Deswegen sind Sie mein wichtigster Begleiter während der gesamten Behandlung.

 

Behandlungsdauer

 

Die Dauer meiner Begleitung richtet sich nach der empfohlenen Therapie/Kur und ggf. nach möglichen Ergebnissen, die wir aus weiterführenden Befunden (von Kot, Blut, Fell) erhalten haben.

 

Kosten

 

Für den Hausbesuch setze ich die benötigte zeitliche Dauer an, ggf. zuzüglich angefallener Anfahrtskosten. Erfahrungsgemäß sind das zwischen 30 und 60 Minuten Zeitaufwand. Für die anschließende weitere Betreuung müssen Sie mit Kosten zwischen 5 – 15 Euro pro Kurzfeedback (ohne Hausbesuch) rechnen. Sollten weitere Besuche notwendig sein, werden diese nach zeitlichem Aufwand abgerechnet.

 

Hinweis

 

Ich muss Sie darauf hinweisen, dass es sich gemäß § 3 des Heilmittelwerbegesetz (HWG) bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Verfahren der alternativen Medizin/Therapie handelt. Diese sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die von mir gegebenen Informationen zur Behandlung sind keine Garantie und weder als Heil- noch als Linderungsversprechen zu sehen.

Sonja Tschöpe – Tierheilpraktikerin

Prälat-Marschall-Str. 18
42781 Haan / Deutschland
Telefon: +49 2104 211 88 80

Montag, Donnerstag: 17:00 - 19:00 Uhr
Dienstag: 09:00-13:00, 17:00-19:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr

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